Rassismus. Macht. Privilegien.

Willkommen bei PostcolonialRealities!

Postcolonial realities ist eine Informations- und Diskussionsplattform rund um die pluralen Facetten und Wirkungsbereiche des Postkolonialismus. Im Fokus stehen Beiträge von Studierenden der Universität Augsburg, die genau diese Themen kritisch betrachten.

Unser Ziel ist es, postkoloniale und rassistische Strukturen zu problematisieren und zur Diskussion zu bringen. Daher sind wir uns auch dessen bewusst, dass bestimmte Stimmen häufiger zu Wort kommen als andere. Wir verstehen PostcolonialRealities als Prozess der Sichtbarmachung und der stetigen (Selbst-)Reflexion, weshalb wir Euch einladen möchten Eure Blickwinkel zu teilen.

Deine Perspektive fehlt auf unserem Blog? Du möchtest persönliche Erfahrungen oder wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Postkolonialismus und Rassismus(-kritik) auf unserem Blog teilen? Schreibe uns gerne über unser Kontaktformular oder per Mail an postcolonialrealities@outlook.de!

  • Decolonize yourself!
    Zum Abschluss dieses ersten Turnus unseres Blog teilen wir eine kritische Selbstreflektion von Rebekka Utesch. Sie spricht dabei von Privilegien des Weißseins und lädt uns ein mehr Empathie und Solidarität zu wagen, um Privilegien abzubauen und so gemeinsam in Richtung Gleichberechtigung weiter zu gehen.
  • Nur weil du…
    Von Chancengleichheit und struktureller Bevorzungung – Können die Debatten um Frauenquote und Affirmative Action verglichen werden? Wiebke Maiwald diskutiert genau diese Frage in ihrem Beitrag „Nur weil du“.
  • SCHWARZE SUPERHELD*INNEN BRAUCHT DAS LAND
    Der ‚unterhaltsame Schwarze Mitbewohner‘, der‚intelligente asiatische Mitschüler‘ oder die ‚schlagfertige Latina‘ – wer kennt sie nicht? Filme transportieren stereotype Darstellungen, können diese aber auch aufbrechen. In diesem Essay behandelt Julia Appel die Frage, welche Relevanz die filmische Repräsentation von BIPOC im Kontext von Rassismus, Macht und Privilegien hat.
  • Und wenn sie nicht gestorben sind…
    Welche Rolle spielt die Kultur-/Filmbranche in punto Rassismus? Marvin Erdner schreibt über kulturelle Medien und die Relevanz von Repräsentation anhand zahlreicher Fallbeispiele aus dem Hause Disney.
  • Ein Appell an die Empathie – ein Erfahrungsbericht in Schwarz-Weiß
    Mit diesem Gedankenexperiment, einem Erfahrungsbericht im Negativformat, stellt Marvin Erdner Strukturen der Benachteiligung auf den Kopf und lässt so Mechanismen der Exklusion und Diskriminierung auf eine ungewohnte Art sichtbar werden.

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