Rassismus. Macht. Privilegien.

Willkommen bei PostcolonialRealities!

Postcolonial realities ist eine Informations- und Diskussionsplattform rund um die pluralen Facetten und Wirkungsbereiche des Postkolonialismus. Im Fokus stehen Beiträge von Studierenden der Universität Augsburg, die genau diese Themen kritisch betrachten.

Unser Ziel ist es, postkoloniale und rassistische Strukturen zu problematisieren und zur Diskussion zu bringen. Daher sind wir uns auch dessen bewusst, dass bestimmte Stimmen häufiger zu Wort kommen als andere. Wir verstehen PostcolonialRealities als Prozess der Sichtbarmachung und der stetigen (Selbst-)Reflexion, weshalb wir Euch einladen möchten Eure Blickwinkel zu teilen.

Deine Perspektive fehlt auf unserem Blog? Du möchtest persönliche Erfahrungen oder wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Postkolonialismus und Rassismus(-kritik) auf unserem Blog teilen? Schreibe uns gerne über unser Kontaktformular oder per Mail an postcolonialrealities@outlook.de!

  • Schöner Schein?!
    Die Planung des Humboldt Forums in Berlin wurde von zahlreichen Debatten begleitet. Miriam Hedrich stellt sich in diesem Beitrag die Frage, welche Denk- und Handlungsformen bereits durch die Architektur des Humboldt Forums transportiert werden und wie dies mit der geplanten Austellung von unrechtmäßig erworbenen Kunst- und Kulturgütern zusammenkommt. Eine postkoloniale Kritik.
  • Qué Viva CHANGO, Señores!
    Questioning the way of displaying stolen art, as well as the narratives accompanying it in ethnological collections, S. Aguilar explores postcolonial responsibilities of museums in their function as ‚lieux de mémoire‘.
  • Wieso unterscheidet sich der Umgang mit Raubkunst aus der NS-Zeit von dem mit gestohlenen Kulturgütern aus der Kolonialzeit?
    Welche Rolle Provenienzforschung in ethnologischen Sammlungen bei der Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte spielt, erfahrt ihr in diesem Beitrag. A. Bekbulatow beobachtet und diskutiert die Unterschiede im Umgang mit Raubkunst aus der Kolonial- bzw. NS-Zeit.
  • Wie uns Rassismus im Alltag begegnet
    Ob bei der Wohnungssuche, Bewerbung um einen Studien- oder Arbeitsplatz, beim Gang zum Bäcker, im Friseursalon oder in ärztlicher Behandlung – Rassismus zeigt sich auch in Deutschland von einer strukturellen und alltäglichen Seite. Das Rassismus kein Problem singulärer Gewalt bedeutet, sondern vielschichtig ist und uns alle etwas angeht, zeigt unsere Autorin in diesem Beitrag.
  • Rassismuskritisches Denken
    Peggy McIntosh, Noah Sow, Tupoka Ogette – Heute gibt es ein paar Lesetipps, die Euch auf dem Weg zu einem rassistisch-kritischen Denken begleiten können.

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